Unsere (noch-) Chefredaktorin Lisa Feldmann glänzt vor dem MCM-Store-Opening in pinkfarbenen Hosen und einem schlichten Blazer in Nachtblau.

Unsere (noch-) Chefredaktorin Lisa Feldmann glänzt vor dem MCM-Store-Opening in pinkfarbenen Hosen und einem schlichten Blazer in Nachtblau.
Isa (39), Geschäftsführerin und Mitinhaberin Kafischnaps,
mit Luis (3) aus Zürich

Hat sich Ihr Kleiderstil seit dem Kind verändert?
Nicht gross, ich style mich nach wie vor gerne. Aber natürlich ziehe ich Sneakers den Pumps vor, wenn ich mit meinem Kleinen unterwegs bin – schliesslich muss man bei einem Dreijährigen manchmal echt schnell zur Stelle sein. Neuerdings ist eine Rucksacktasche von Fjällräven mein ständiger Begleiter – obwohl ich eigentlich nie ein grosser Rucksack-Fan war – aber diese bietet halt einfach viel Platz für Zvieri, Regenjacke und Co. und ist auch auf dem Velo super praktisch.
Worauf legen Sie bei Kinderkleidern Wert?
Auf sehr gute Matrialien, das ist eines der Hauptkriterien. Da mein Sohn an einer seltenen Form von Epilepsie erkankt ist, sollte er vor allem Shirts, Jacken und Schuhe tragen, die atmungsaktiv sind, beziehungsweise keinen Hitzestau verursachen, da sonst das Risiko auf einen Anfall erhöht wird.
Wo kaufen Sie am liebsten Kinderkleider ein?
Viele Sachen kaufe ich bei H&M, die haben eine wirklich gute Bio-Cotton-Linie. Ab und zu leiste ich mir aber auch ein besonderes Stück und shoppe in Schweizer E-shops, wie bei zirkuss.com oder littlevikings.ch. Dort mag ich vor allem die skandinavischen Labels.
Was machen Sie mit zu kleinen Kinderkleidern?
Weitergegeben. Lustigerweise treffe ich mich einmal wöchtentlich mit guten Freundinnen in einer Bar zum quatschen und tratschen. An solchen Abenden kann es dann schon Mal vorkommen, dass säckeweise Kinderkleider die Besitzerin wechseln – wie auf einem Tauschbasar.
Momentaner Streitpunkt vor dem Kinderkleiderschrank?
Luis möchte bei Regen und Schnee seine Crocs anziehen!
Wer entscheidet was Luis trägt?
Meistens noch ich. Aber mein Sohn ist ein Sturkopf – ganz wie die Mama – das kann also künftig noch heiter werden…
Was sehen Sie an Ihrem Kind am liebsten?
Zurzeit sein Schnauz-Schlafanzug – vor allem morgens, wenn er mit zerzauster Frisur aus seinem Bettchen kriecht.
Und was trägt Luis am liebsten?
Ein Fussball-Trikot – dabei spielt die Mannschaft eine zweitrangige Rolle.
Isa: Trenchcoat von Woolrich, T-Shirt von H&M, Jeans von Edwin und Turnschuhe von New Balance
Luis: Cap von H&M, das Baumwollshirt ist ein Mitbringel aus dem Urlaub, Shorts von H&M und Turnschuhe von Adidas
Man darf es ja eigentlich nicht laut sagen, aber das letzte Wochenende VOR unserer Abreise haben wir, nun ja, durchgeraved. Was sicherlich auch dazu führte, dass wir unseren lieben Untermietern in Zürich keinen Briefkastenschlüssel gegeben haben und vor allem falsch gepackt haben – niemand konnte damit rechnen, dass es in einem tropischen Paradies wirklich tropisch ist! Lieber noch einen Kaschmirschal mehr dabei … anyways, wir waren super hoch erfreut das aktuelle Miss-Super-Techno-DJ-Jet-Set-Überbabe, die wunderschöne Nina Kraviz an den Turntabels der Woo Bar des Hotel W zu finden war. Einer geht noch!
PS: Kosmo freut sich sicher über Eltern, die auch mal ein Tänzchen wagen.
Magazinausgabe zwei ist da: «A/SH N° II», eine wunderschöne Sammlung von Modestrecken zum Thema Shapes in Schwarzweiss. — www.ash-artfashion.com
Dieser Post erschien ursprünglich in der Rubrik Duss & Das in der annabelle N° 9 vom 8.Mai 2013
Es gibt Dinge, auch in der Mode, denen man auf keine andere Art als mit Staunen begegnen kann. Etwa dem Sitznachbarn an der London Fashion Week: An der Show von Paul Smith zogen gerade acht Helfer die Schutzfolie vom Laufsteg, als ich zu meinem Sitz rannte, mich zwischen zwei Leute quetschte und mein iPhone rausholte. Ich schaute mich um und bemerkte, dass der Typ neben mir in einem Buch las. Ein Buch im schummrigen Licht in einer Halle der Tate Britain zu lesen, während auf einem der gegenüberliegenden Plätze Anna Wintour ihre Sonnenbrille aufsetzt, ist, als ob man im Backstage neben Rihanna sitzen und sich erst mal ein Spiegelei machen würde. Wenn sich glamouröse Momente ergeben, soll man doch daran teilnehmen, oder nicht? Daran dachte ich kürzlich im Pariser Club Silencio, am Konzert von Bent van Looy. Ich kenne ihn schon lange. Und als seinem Opening Act – einer Performancegruppe – eine Person fehlte, sprang ich ein, den Mann mit Buch im Kopf, und wankte als Hose verkleidet beinahe blind durch den Raum und plauderte in einer Fantasiesprache mit den anderen Hosen.
Dieser Post erschien ursprünglich in der Rubrik Duss & Das in der annabelle N°9 vom 8.Mai 2013
Die jungen Eltern Kristy and Coulter Lewis wollten nach der Geburt ihres Sohnes Quinn weiterhin Mikrowellenpopcorn essen – aber ohne schlechtes Gewissen.
Weil sie kein zufriedenstellendes Produkt gefunden haben, machten sie sich einfach selbst an die Popcornherstellung. Daraus entstand Quinn Popcorn ohne chemische Zusätze – sogar die Papierverpackung ist kompostierbar.
Wer kann diesen drei tollen Aromen wiederstehen ?
_Parmesan & Rosmarin
_Maplesirup aus Vermont & Meersalz
_Zitrone & Meersalz
Die Gründer stellen sich hier gleich selbst vor:
Leider wird Quinn Popcorn noch nicht in der Schweiz vertrieben.
Ausatmen! Ausatmen! Ausatmen! Nach gefühlten 72.000 Stunden sind wir tatsächlich im Paradies gelandet – das Beste: Kosmo fällt (nach einer stark rebellischen Phase auf dem Flug von Singapur nach Bali) noch im Taxi in eine komatöse Tiefschlafphase und so haben wir die ersten zwei Stunden in unserer unglaublichen „Private Pool Villa“ das romantische Himmelbett ganz für uns alleine. Juchuuu!!!!! Unsere ersten Reisetage verbringen wir aus guten Gründen im eleganten feinen Jimbaran Puri. Das entzückende Boutique Hotel ist eine Perle am indischen Ozean – man fühlt sich sofort zuhause, es ist unglaublich ruhig und friedlich.
Der Strand ist eine einzige Herrlichkeit – sehr flach, weiss und sanftwellig – nichts für Surfer, aber ideal für Kleinkinder. Kosmo’s erste Stunden am Strand sind unvergesslich (unser Söhnchen ist ja maximal einen Sandkasten gewöhnt). Er winkt jeder Welle Bye-bye und guckt aus seinen grossen Augen. Wir machen auch grosse Augen, als wir am Pool eine Schweizer Familie entdecken, die die Annabelle mit „unserem“ Cover liest. Das Schöne: Der Strand ist für die Bewohner des Fischer Dörfchens Jimbaran zugänglich und so verbringen wir unseren ersten Sonnenuntergang gemeinsam mit Fischern, Müttern mit ihren Kindern, die kleine Muscheln ausgraben während wir Kosmo eingraben (der übrigens auch sandfarben ist) und bestaunen uns gegenseitig. Als die Sonne versinkt und ein Feuerwerk den Himmel erleuchtet, kommen Mama Kruse die Tränen. Vor Glück, Rührung und Erschöpfung.
Endlich, endlich ist meine liebste Jahreszeit da: Frühling! Und um dies kräftig zu feiern, dreht sich bei meiner Garderobe momentan alles um die erwachende Natur. Das heisst spriessende Blumen, Vögel – die nun endlich wieder einen Grund haben, fröhlich zu singen – und Pastell-Farben in allen Tönen. Und natürlich dürfen die passenden Accessoires nicht fehlen, weshalb ich mich mal auf die Suche nach neuen Items gemacht habe, die den Frühling noch ein wenig mehr versüssen.
Umhängetasche von Mulberry, 620 Fr.
Blumenschal von Zara, 29.90 Fr.
Blumenohrringe von Isharya, 111 Fr.
Blumenkette von Topshop, ca. 38 Fr.
Pumps von Topshop, ca. 108 Fr.
Blumenohrringe aus Kristall von ASOS, ca. 23 Fr.
Blumenuhr von Topshop, ca. 28 Fr.
Sonnenbrillentasche von Topshop, ca. 15 Fr.
Strohhut von Topshop, ca. 42 Fr.
Stoffuhr von ASOS, ca. 87 Fr.
Boxclutch von Charlotte Olympia, 985 Fr.
Halskette von ASOS, ca. 14 Fr.
Schal von Zara, 35.90 Fr.
Socken von Topshop, ca. 5 Fr.
Sonnenbrille von Topshop, ca. 25 Fr.
Armreif von Valentino, 892 Fr.
Pumps von Rupert Sanderson, 978 Fr.
High-Heel-Sandalen von Zara, 79.90 Fr.
Sonnenbrille von Miu Miu, 298 Fr.
Mintfarbene Tasche von Zara, 119 Fr.
Taupefarbene Tasche von ASOS, ca. 44 Fr.
Tasche mit Metallkette von Stella McCartney, 638 Fr.
Nudefarbene Sandalen von Zara, 39.90 Fr.
Nudefarbene Sonnenbrillen von Topshop, ca. 30 Fr.
Slingback-Pumps von Nicholas Kirkwood, 714 Fr.
Strohhut von Zara, 25.90 Fr.
Tags: Chic in Zurich, Foto, Lisa Feldmann, MCM, Street Style, Zürich
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